Mariupol

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Asowsches Meer in Mariupol

Gelegen am Asowschen Meer, ist Mariupol zweitgrößte Stadt in Oblast Donezk nach Donezk selbst und zehntgrößte Stadt der Ukraine mit ca. 480 Tausend Einwohnern. Die Stadt ist sehr jung und zählt als eines der wichtigsten Hafen- und Industriezentren der Ukraine. In Mariupol befinden sich zwei große metallurgische Werke und der landsgrößte Maschinenbauriese „Asowmasch“. Trotz industrielles Profils begrüßt Mariupol jährlich Tausende Urlauber: Hierhin reizen sie Strände der Stadt und der um die Stadt herum liegenden Erholungs- und Kurorten am Asowschen Meer. Touristen, die nur nach Sehenswürdigkeiten suchen, finden hier fast keine alten historischen Denkmäker: Zum einen ist die Stadt sehr jung, zum anderen ist vieles in Mariupol durch die sowjetische Diktatur und den zweiten Weltkrieg zerstört worden. Dafür finden aber Stadtgäste viele interessante Neubauten, neue Kirchen und warmes Meer.

Übernachten kann man in mehreren Hotels oder in einer der Mietwohnungen, die in Mariupol sehr schnell zu finden sind. Wem eine Gästewohnung zu klein wäre, mietet hier einen Apartment oder eine größere Ferienwohnung. Mariupol als Reiseziel ist durch Zug sehr gut mit anderen Regionen vernetzt. Die Stadt erreichen Sie ebenso mit dem Bus und dem Flugzeug, auch international. In der Stadt gibt es ein dichtes Verkehrsnetz aus Bus-, Trolleybus- und Straßenbahnlinien, das alle Stadtteile deckt. Durchaus unproblematisch ist es auch, ein Taxi in der Stadt zu holen. Und das Taxi werden Sie sicherlich brauchen, wenn Sie nach dem Abendessen in einem der Restaurants oder Cafés noch weiter Richtung Nachtclub oder Disco ziehen möchten.

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Stadtzentrum Mariupols

Sportfans sind zum Spiel der heimischen Fußballmannschaft „Illitschiwez“ oder der Basketballmannschaft „Asowmasch“ herzlichst eingeladen. Aber auch Erlauber, die nur faulenzen möchten, können das Richtige für sich finden: Sie machen sich lang auf dem Strand oder finden ein malerisches Eckchen zum Grillen. Allerdings sind das nur einige Optionen, die man in der Stadt hat, die industrielles Gehetze und feriale Gelassenheit so geschickt in sich vereinigt…